Institut und Poliklinik

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Barbarastollen

Unter dem Hauptgebäude der Universität befindet sich ein 1932 nachgebauter Bergwerksstollen - der Barbarastollen. Als Teil des Museums für Handel und Industrie wurde er damals für die Studierenden der noch jungen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln als Anschauungsobjekt genutzt und stand auch der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Während des Zweiten Weltkriegs geriet der Stollen in Vergessenheit.

1984 erwirkte Prof. em. Dr. Claus Piekarski in Zusammenarbeit mit der Ruhrkohle AG die Restauration und Neuöffnung des Stollens. Das Institut für Arbeitsmedizin, Umweltmedizin und Präventionsforschung ist seitdem für die Betreuung des Stollens verantwortlich und führt regelmäßig Führungen durch.

Der Barbarastollen ist zu einem der 111 sehenswertesten Orte Kölns auserkoren worden - wie man in den folgenden Büchern nachlesen kann:

  • "111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss", Emons Verlag
  • "111 Dinge", Kiepenheuer & Witsch Verlag